Fahrer müssen in der mobilen App auf „Im Dienst“ gehen, um auf Routenfunktionen wie Navigation, Auftragsabschluss und Standortverfolgung zuzugreifen und diese zu nutzen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie das funktioniert.
| Wer diese Funktion nutzen kann | |
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Alle Fahrer |
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Alle Regionen |
Im Dienst gehen
Fahrer müssen auf Im Dienst gehen, um ihre Arbeit in der mobilen App zu beginnen. Wenn der Status „Im Dienst“ aktiviert ist, werden alle routenbezogenen Funktionen der App freigeschaltet, einschließlich Auftragsabschluss, Navigation und (falls von Ihrem Unternehmen erlaubt) Standortfreigabe.
Um auf „Im Dienst“ zu gehen, verwenden Sie den Schalter in der oberen rechten Ecke des Hauptbildschirms oder rufen Sie ihn über das Menü „Einstellungen“ auf.
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Nur Fahrer können in der mobilen App ihren Dienststatus ändern. Disponenten können diese Aktion nicht durchführen. |
Status „Im Dienst“ und Analysenberichte
Wenn ein Fahrer „Im Dienst“ ist und die Standortverfolgung aktiviert ist, werden seine GPS-Daten verwendet, um Routenanalysen und Leistungskennzahlen in OptimoRoute zu generieren, einschließlich Brotkrumenpfad (der vom Fahrer zurückgelegte Weg), tatsächliche Fahrzeiten, Routendistanzen, Servicezeiten und gesamte Fahreraktivität. Diese Daten unterstützen außerdem die Live-Verfolgung und Kundenbenachrichtigungen wie genaue Ankunftszeiten (ETA) und „Fahrer unterwegs“-Meldungen.
Für eine präzise Berichterstattung und Echtzeitaktualisierungen sollten Fahrer auf „Im Dienst“ gehen, wenn sie bereit sind, ihre Route zu beginnen, und auf „Außer Dienst“ wechseln, sobald ihre Arbeit abgeschlossen ist.
Zum Beispiel werden Brotkrumenpfade aufgezeichnet, sobald ein Fahrer auf „Im Dienst“ schaltet, bis er sich als „Außer Dienst“ markiert. Wenn ein Fahrer erst spät auf „Im Dienst“ geht (zum Beispiel kurz vor dem ersten Stopp), können Tracking-Daten unvollständig sein, was zu fehlenden Brotkrumenpfaden, ungenauen Berichten oder Verzögerungen bei Live-Verfolgung und Benachrichtigungen führen kann.